Archiv der Kategorie: Tierverstümmelungen/Mutilations

Polizist von Aliens entführt

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Ehemaliger britischer Polizist Alan Godfrey (67) beendet sein Schweigen und erzählt über seine Entführungsepisodie von Aliens. Der Fall hatte sein Leben verändert und das unvorbereitete Publikum schockiert, als er es in aller Oeffentlichkeit in einem Benefizanlass erzählte. Es passierte am 28.11.1980. Alan Godfrey befand sich in Todmorden, als er dort das mysteriöse Verschwinden von Vieh untersuchte. Dann erschien plötzlich ein Diamantförmiges UFO, das etwa 6×12 Meter mass. Seine Kollegen sahen es auch. Der Funk funktionierte nicht, so konnten sie niemanden benachrichtigen. Dann verschwanden seine Erinnerungen und er befand sich auf einer unbekannten Strasse wieder mit leicht angebrannten Stiefeln. Unter Hypnose kam dann die Wahrheit ans Licht. Leider wurde er von seinen Vorgesetzten als psychisch gestört eingestuft und wurde entlassen.

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100 Schafe verschwunden

100 seltene Schafe spurlos verschwunden
Im Wallis sind über hundert Schafe einer seltenen Spezies spurlos verschwunden. Die Schafzüchter und die Polizei gehen von einem Diebstahl aus.

Im Oberwallis gibt ein Diebstahl von 103 Schafen der seltenen Rasse der Saaser Mutten Rätsel auf. Die Tiere fehlten beim traditionellen Alpabgang vom Samstag. Die Oberwalliser Züchter haben Anzeige in der Schweiz und Italien erstattet.

Bei der sogenannten Schafscheid in Saas-Almagell VS hätten die Tiere nach dem Sommer auf der Alp im Saaser Ofental wieder den Besitzern übergeben werden sollen, wie die Stiftung Pro Specie Rara am Mittwoch mitteilte. Allerdings gab es beim Gang von der Alp eine böse Überraschung: Von den über 350 Tieren fehlten 103 Schafe. Sofort wurde eine Suche organisiert und das Gebiet mit einem Helikopter abgeflogen.

Die Suche aus der Luft und weitere Suchgänge zu Fuss blieben aber erfolglos. Von den seltenen Saaser Mutten – sehr alptüchtige Schafe mit langen Ohren und Beinen – fehlt jede Spur. «103 Schafe verschwinden nicht einfach so», sagte Philippe Ammann, Projektleiter von Pro Specie Rara. «Da müssen organisierte Profis zugeschlagen haben», sind sowohl Amman wie auch die Schafzüchter überzeugt.
Herde bei der letzten Kontrollen vollzählig

Noch kurz vor der Schafscheid wurden die Tiere bei einem der regelmässigen Kontrollgänge noch gesehen. Die Schafzüchter haben Anzeige in der Schweiz und in Italien erstattet, weil sich das Sömmerungsgebiet an der italienischen Grenze befindet.

Fragen die sich Exopolitik Schweiz gestellt hat:

1). Wie können auf die Schnelle 100 Schafe von der Alp unbemerkt verschwinden?
2.) Wieviele Laster braucht es, um 100 Schafe zu transportieren?
3.) Können Laster überhaupt dieses unwegsame Gelände erreichen?
4.) Wenn keine Laster, dann vielleicht abgeschleppt per Helikopter? Aber wieviele Helikopter braucht man, um 100 Schafe wegzutransportieren?
5.) Ob Laster oder Helikopter: Wie ist es möglich, ohne Zeugen und Lärm?
6.) Und wenn es ohne Laster und Helikopter gemacht wurde, sondern schlichtweg zu Fuss, wie aufwändig wäre das ganze Unternehmen? Wieviele „Diebe“ hätte es gebraucht? Und das wiederum völlig unbemerkt. Wie sind denn diese Diebe überhaupt dorthin gekommen?
7.) Polizeisuche ergab nicht die geringsten Spuren, wie ist das möglich? Das müssen ja extrem professionelle Diebe gewesen sein. Keine Fusspuren, kein zerdrücktes Gras, kein abgebrochener Ast, schlichtweg aus der Sichtweite von irgend jemanden?

Gehört dieser Fall wieder einmal in die Kategorie der Tierentführungen/-verstümmelungen?

Exopolitik Schweiz bleibt dran und ist gespannt über weitere aufklärende Infos.

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Stan Romanek – Infos durch die Grauen Teil 2 / il contatto con i grigi parte seconda

Hier geht es weiter mit einigen Infos durch den Kontak von Stan Romanek mit einer Gruppe der „Grauen“:

– der elfte September ist nicht das, was es gegen aussen erscheint

–  die Menschen sind ein Mix aus verschiedenen Rassen, den Menschen gibt es seit Millionen Jahren auf der Erde

– die Designer der Menschen auf der Erde sind eine sehr fortgeschrittene Gruppe, die selbst für die Grauen rätselhaft bleibt

– Menschen gelten als stark emotional und müssten ihre Gefühle mehr unter Kontrolle bringen, sind theoretisch sehr geistige Wesen, wenn sie ihr Potential erkennen würden

– Erdenmenschen besitzen deutlich mehr Mitgefühl als andere Spezies

– Kornkreise sind dazu da, das Bewusstsein zu erweitern (den Geist zu animieren, Neugier zu wecken)

– Urheber der Kornkreise sind teilweise Ausserirdische, aber auch aus „natürlichen“ Quellen (Gaia-Hypothese?) oder grösstenteils (!) aber von Menschen gemacht sein (!)

– auf der Erde gibt es Reiseportale, diese sind für das Auge unsichtbar, aber manchmal erkennt man sie an einem Lichtreflex

– die Pyramide von Khufu ist nach Orion gerichtet

– freie Energie ist vorhanden, aber in den Händen von wenigen, sie wird gegenüber der Erdbevölkerung aus egoistischen Gründen verschwiegen

– die Erde gilt als überbevölkert, „gesund“ wäre höchstens die Hälfte der jetzigen Bevölkerungszahl

– Reptilienwesen können Trugbilder für das menschliche Auge erzeugen

– Mars hat ein Oekosystem, das aber auf Grund der Planetgrösse begrenzt ist, es hat aber Basen dort, ebenso auf den Mond

– der Asteroidengürtel war einmal ein Planet, das eine weit fortgeschrittene Zivilisation beherbergte, die sich aber selbst zerstörte

– im Sonnensystem sind mehrere „Mutterschiffe“ von verschiedenen Spezies stationiert

– es hat Lebewesen auch auf anderen Körpern im Sonnensystem

– Pyramiden sind tausende von Jahre älter als allgemein angenommen

– Mondlandungen teilweise echt, aber es hatte unregelmässigkeiten (leider keine weitere Ausführungen)

– Roswellzwischenfall war echt

– Tunguskaexplosion war ein unbemannter Ufo-Unfall

– es hat Artefakte auf Mars, die der Mensch irgendeinmal entdecken werden

– Tierverstümmelungen sind teilweise von den Ausserirdischen (Graue Gruppe) und teilweise von den Menschen (!)

Fortsetzung folgt…

Ecco la seconda parte delle informazioni attraverso i contatti di Stan Romanek con un gruppo di “ grigi“ :

– Settembre l’undicesimo non è quello che appare al mondo esterno

– L’umanità è un mix di razze diverse, che esiste già da millioni di anni

– I progettisti dell’umanità sono un gruppo molto avanzato che rimane un mistero anche per i grigi

– L’umanità è considerato molto emozionale e dovrebbero controllare piu‘ le loro emozioni, sono teoricamente esseri molto spirituali

– Gli esseri umani hanno piu‘ compassione rispetto ad altre specie

– I cerchi nel grano sono lì per espandere la consapevolezza (ad animare lo spirito, di risvegliare la curiosità)

– Autore dei cerchi nel grano sono parzialmente extraterrestri, ma anche da fonti „naturali“ o in gran parte da esseri umani ( ! )

– Sulla terra ci sono portali di viaggio, questi sono invisibili all’occhio, ma a volte possono essere visti da un riflesso di luce

– La piramide di Khufu è orientato verso Orione

– L’energia libera è disponibile, ma è nelle mani di pochi, è sotto segreto per motivi egoistici

– La terra è considerato sovrappopolato

– Gli esseri Rettili possono creare illusioni per l’occhio umano

– Mars ha un ecosistema, ma questo è limitato a causa delle dimensioni del pianeta, ma ha delle basi artificiali, anche sulla luna

– La cintura di asteroidi era una volta un pianeta che ospitava una civiltà molto avanzata che si è distrutta se stesso

– Nel sistema solare sono diversi “ navi madre “ da specie diverse

– Ci sono forme di vita su altri corpi del sistema solare

– Piramidi sono migliaia di anni più vecchi di quanto l’uomo pensa

– Gli sbarchi sulla luna sono parzialmente veri, ma esiste una irregolarità  (spiacente, non ulteriori informazioni per adesso)

– l’incidente di Roswell è un fatto vero

– L’esplosione di Tunguska (Russia 1908) è stato un incidente Ufo (ma senza equipaggio)

– Ci sono artefatti su Marte, l’uomo lo scoprirà a un certo momento

– Le mutilazioni del bestiame vengono fatte dagli extraterrestri (un gruppo grigio) e in parte da essere umani ( ! )

Continuerà…

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Tierverstümmelungen

Im Jahre 2005 konnte man in den Tageszeitung immer wieder nachrichten lesen über Tierquälereien. Das zog sich über mehrere Wochen hin! Man ging von einem oder mehreren Tätern aus, die man aber nie zu fassen kriegte (jedenfalls stand nie soetwas in den Nachrichten). Denn plötzlich verstummten die Nachrichten. Nichts mehr wurde darüber berichtet. Diese sogenannten Tierquälereien von 2005 kann man einigen Recherchen von Exopolitk Schweiz unter dem berüchtigten kapitel „Tierverstümmelungen“, die es leider im UFO-Bereich gibt, verbuchen.

Hier eine Polizei Pressemitteilung aus dem jahre 2005, die selbstverständlich neutral und für den Mainstream formuliert wurde, um keine Panik zu erwecken.

Wortwörtlich zitiert von der Kantonspolizei Baselland

Die Polizei Basel-Landschaft hat, als Koordinatorin stellvertretend auch für die Kantone Aargau und Solothurn, heute Mittwoch vormittag, 28. September 2005, im Rahmen einer Medienkonferenz in Liestal (BL) zu diversen Aspekten im Zusammenhang mit der Serie von Tierquälereien in der Nordwestschweiz Stellung genommen. Diese Serie hält namentlich die Kantone Aargau, Basel-Landschaft und Solothurn seit über vier Monaten oder rund 19 Wochen in Atem. Seit über vier Wochen gibt es allerdings keinen einzigen neuen Fall einer Tierquälerei zu verzeichnen.

Von der Täterschaft fehlt weiterhin jede Spur. Hingegen gehen Experten davon aus, dass die effektive Anzahl von tatsächlich begangenen Tierquälereien deutlich kleiner ist als bisher angenommen. Die Ermittlungen und Abklärungen gehen unvermindert weiter.

Kurt Stucki, Kommandant der Polizei Basel-Landschaft, präsentierte zu Beginn der stark besuchten Medienkonferenz in Liestal einige Zeitungsschlagzeilen der vergangenen Wochen und Monate und brachte damit das Spektrum, die Breite sowie nicht zuletzt die Problematik dieser sehr komplexen Materie zum Ausdruck.

Innert vier Monaten gab es in den Kantonen Aargau, Basel-Landschaft und Solothurn 46 vergleichbare Fälle von Tierquälereien- in einem Gebiet mit ca. 270’000 Nutztieren. Bei den involvierten Polizeistellen gingen in dieser Phase über 1100 Hinweise ein, welche es allesamt zu beurteilen und bearbeiten galt. Gesamthaft wurden für die entsprechenden Abklärungen und Ermittlungen bislang über 10’000 Mannstunden geleistet, davon allein rund 8000 im Kanton Basel-Landschaft. Diese 10’000 Stunden entsprechen knapp 1200 Arbeitstagen.

Der Baselbieter Polizeikommandant Kurt Stucki erinnerte daran, dass etliche Tatsachen die Polizeiarbeit noch zusätzlich erschwerten: So sei der Fundort meistens nicht der Tatort und es sei beim besten Willen nicht möglich, ein geschädigtes Tier zu befragen, so Stucki vor den Medien.

Beat Krattiger, Gesamteinsatzleiter der Sonderkommission „Zaun“ der Kantone Aargau, Basel-Landschaft und Solothurn, gab einen ausführlichen Überblick zum Stand der Dinge und berichtete über die bislang in dieser Dimension noch nie getroffenen polizeilichen Massnahmen. Betroffene Gebiete wurden systematisch mit bis zu 20 zivilen Patrouillen praktisch rund um die Uhr überwacht.

Parallel wurden wiederholt Verkehrsachsen überwacht oder zum Beispiel innert zwei Tagen über 250 Personen, welche sich in entsprechende Gebiete begaben, nach bestimmten Kriterien kontrolliert. Im Rahmen der aufwändigen Überwachungsmassnahmen standen phasenweise bis zu 200 Mitarbeitende im Einsatz. Die Polizeikorps von Aargau, Basel-Landschaft und Solothurn wurden dabei stark und unbürokratisch von der Kantonspolizei Basel-Stadt sowie vom Grenzwachtkorps Basel unterstützt. Die geltende Gesetzgebung wurde bis an die Grenze des Machbaren ausgeschöpft, diverse Personen wurden überprüft.

Krattiger geht von mehreren Tätern aus. Dies deshalb, weil es verschiedene Tiere (Opfer), verschiedene Verletzungsmuster, verschiedene Tatorte im Einzugsgebiet sowie verschiedene Tatzeiten gibt. Die Täterschaft muss gemäss Krattiger im Umgang mit Nutztieren auf jeden Fall erfahren sein. Bei der Täterschaft handle es sich um Personen, die man möglicherweise kennt und die deshalb nicht auffällt. Zudem dürfte die Täterschaft zeitlich ungebunden sein und über Ortskenntnisse verfügen, so Krattiger weiter.

Eine Täterschaft konnte jedoch auch anlässlich der heutigen Medienkonferenz nicht präsentiert werden. Wie hoch die Anzahl Fälle effektiv ist, konnte anlässlich der heutigen Medienkonferenz weder von der Polizei noch von den anwesenden Kantonstierärzten Ignaz Bloch (BL) und Michel Laszlo (Stv. Kantonstierarzt AG) abschliessend beurteilt werden. Schätzungsweise sind etwa 20 Prozent der 46 Fälle nicht zwingend auf Tierquälereien, sondern „normale“ Unfälle und/oder gesundheitlich bedingte Gründe zurück zu führen. So wurden zuletzt zum Beispiel auch mehrere Fälle von „Tierfrass“ bekannt.

Die Polizei geht neu von 35 Fällen aus. Diese wurden allesamt entweder durch Bezirkstierärzte, Pathologen, Gerichtsmediziner oder durch ein Unispital beurteilt. Darunter sind 18 Fälle, welche mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit als Tierquälereien einzustufen sind (Schnitte im Genitalbereich sowie an Extremitäten). Bei den 17 anderen Fällen kann weder Tierquälerei noch eine andere Ursache („normaler Unfall“ gemäss obigem Beschrieb) ausgeschlossen werden. Deshalb verbleiben auch diese 17 Fälle in der Statistik. Unter diesen 17 Fällen sind z.B. auch Fälle, welche erst nachträglich gemeldet wurden oder bei welchen bereits medizinische Versorgungen vollzogen waren und daher keine Spuren mehr gesichert werden konnten.

In sämtlichen bekannten Fällen in den Kantonen Aargau, Basel-Landschaft und Solothurn sind die entsprechenden Untersuchungen der einzelnen Fälle mittlerweile abgeschlossen. DNA-Spuren wurden, wie die Polizei heute klar fest hielt, immer und von Beginn weg gesichert (falls möglich). Bislang gibt es keinerlei konkrete Hinweise und Erkenntnisse bezüglich des Einsatzes von Betäubungsmitteln.

Beat Krattiger ist davon überzeugt, dass es klare Fälle von Tierquälereien gibt respektive gab, „aber es gibt auch eine Serie von Selbstverletzungen und Unfällen“, sagte er heute vor den Medien. Die fachliche Beurteilung der Einzelfälle fällt, wie die Polizei heute fest hielt, ausdrücklich nicht in die Zuständigkeit der Polizei, sondern ist Sache der Tierärzte respektive von Spezialisten wie Pathologen oder Gerichtsmedizinern.

Die Aktion Zaun der Polizeikorps der Kantone Aargau, Basel-Landschaft und Solothurn bleibt bestehen, bis alle Hinweise verarbeitet und entsprechenden Ermittlungen abgeschlossen sind. Lagebedingte Überwachungsmassnahmen werden weiter geführt, die enge Zusammenarbeit zwischen den Kantonen und den Experten geht weiter.

Ignaz Bloch, Kantonstierarzt des Kantons Basel-Landschaft, sagte an der Medienkonferenz, dass nicht jedes tot aufgefundene und nicht jedes verletzte Tier ein Fall von Tierquälerei sei. Insofern sei bei der Verdachtsdiagnose Vorsicht geboten. „Aussagekräftig sind die Ergebnisse von zusätzlichen Abklärungen, zum Beispiel durch Bezirkstierärzte, Pathologen, Gerichtsmediziner oder ein Unispital“, so Bloch.

Die Belohnung, welche für Hinweise, die letztlich zur Anhaltung der Täterschaft führen, beläuft sich weiterhin auf 26 000 Franken (Stichtag heute Mittwoch, 28. September 2005, 10.00 Uhr). Dieser Betrag setzt sich derzeit wie folgt zusammen: Je 5000 Franken durch die Justiz-, Polizei- und Militärdirektion (JPMD) des Kantons Basel-Landschaft sowie durch den Schweizerischen Tierschutz, 3900 Franken durch den Bauernverband beider Basel, 12’100 Franken durch Privatpersonen.

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