Monatsarchiv: Januar 2014

Achtung Prä-Astronautik

Die grossen Pyramiden von Giza

Immer wieder taucht die Frage auf, wie die Pyramiden erbaut wurden, wer die Erbauer waren und wann sie erbaut wurden.

Oftmals sind die Hypothesen offensichtlich zu sehr den Vorstellungen des 20/21. Jahrhundert verhaftet.

Gängigste Theorie ist natürlich, dass tausende von Sklaven die Steine zusammengesetzt haben zu Ehren des Pharao. Zudem dienten die Pyramiden als Grabkammern. Im allgemeinen werden die grossen Pyramiden um ca. 2500 v.Chr. datiert.

Aber auch Alternativtheorien bewegen sich manchmal nicht unweit dieses Schemas.  Ständig müssen ausserordentliche Technologien oder Ausserirdische herhalten.

Mutigere Theorien gehen davon aus, dass die Datierung falsch ist oder dass die Pyramiden keine Grabkammern waren, sondern z.B. Energiezentren, Wasserkraftwerke etc.

Und hier kommt etwas zum Zuge, dass kaum ein Autor beachtung schenkt. Nämlich der Weltenzyklus, der vor allem in den indischen Schriften leicht verständlich beschrieben wird. Die Menschheit bewegt sich bewusstseinsmässig  spiralförmig weiter. Sie unterliegt zyklisch mehr oder weniger dem Schleier der Illusion (Maya) oder lebt im hohen Masse im Gottesbewusstsein. Für detailiertere Angaben, sollte man sich direkt an diese Schriften wenden. Aber kurz gesagt, kann man folgendes ableiten:

Die drei grossen Pyramiden wurden mindestens vor ca. 10‘500 v.Chr. erbaut oder theoretisch auch früher möglich. Denn damals befand sich das Bewusstsein des Menschen dem Göttlichen am nächsten. Die feinstoffliche Welt und in ihr wohnende Physik wurde wahrgenommen und verstanden. Die Steinblöcke wurden durch damals bekannte antigravitative Kräfte bzw. durch Teleportation bewegt. Zu den Architekten gehörten die Menschen mit den höchsten Bewusstsein. Der Pyramidenbau war eine ‚geistige Uebung‘ und diente, dem „Göttlichen Prinzip“ Ausdruck zu verleihen. Die Pyramiden sollten zudem den nachkommenden Generationen helfen, ein höheres Bewusstsein zu erreichen bzw. die Erinnerung an das höhere Bewusstsein möglichst lange aufrecht zu erhalten und zu (er-)wecken.

Pharaonen waren damals Menschen mit dem höchsten Bewusstsein, die eine enorm kraftvolle Ausstrahlung hatten, die selbst nach ihrem Tod noch wirkten. Um diese spirituelle Kraft möglich lange zu erhalten, wurden die Pharaonen einbalsamiert, damit der Körper möglichst lange hält bevor er verwest und an Wirkung verliert.

Im Verlauf der Jahrhunderte, verlor der Mensch wieder das göttliche Bewusstsein und nach und nach auch das Wissen darüber, so dass Rituale zwar fortbestanden, aber ohne die Kenntnisse über deren Bedeutung noch zu haben. Analog dazu, wurden die Pyramidenbauten auch immer schlechter (d.h. die besten sind auch die ältesten).

Bevor man sich also wieder irgendwelche Bücher verschlingt mit den verrücktesten Theorien über die Pyramiden, wäre es vielleicht hilfreich, dieses schon uralte Wissen über den Zusammenhang von Zeit und Bewusstsein im Hinterkopf zu haben.

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Paul Hellyer fürchtet einen interstellaren Krieg

Der ehemalige kanadische Verteidigungsminister Paul Hellyer fürchtet einen interstellaren Krieg. Er glaubt, dass wir nicht allein im Universum sind und einige Aliens sogar als Nonnen verkleidet unter uns leben.

siehe für den ganzen Artikel folgenden Link:

http://www.focus.de/panorama/welt/kanadischer-ex-minister-warnt-wenn-wir-ufos-abschiessen-droht-der-krieg-der-sterne_id_3517060.html

 

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