Monatsarchiv: August 2014

about disclosure

“When any government, or any church for that matter, undertakes to say to its subjects, ‘This you may not read, this you must not see, this you are forbidden to know,’ the end result is tyranny and oppression, no matter how holy the motives.”

“Mighty little force is needed to control a man whose mind has been hoodwinked; contrariwise, no amount of force can control a free man, a man whose mind is free. No, not the rack, not fission bombs, not anything – you can’t conquer a free man; the most you can do is kill him.”

~ Robert A. Heinlein, “If This Goes On” (1940)

 

Quando un governo qualsiasi chiesa si impegna a dire al popolo: ‚Questo non si può leggere, questo non si deve vedere, questo è proibito conoscere,‘ il risultato finale è sempre la tirannia e l’oppressione, non importa quanto ‚divine‘ saranno le motivazioni.

 

Quand un gouvernement ou une église s’engage à dire: «Ce ne pouvez pas lire, ce ne devont pas voir, cela vous est interdit de savoirle résultat final est toujours la tyrannie et l’oppression, n’est pas important que motif divines qu’il s’agit.

 

 

Hinterlasse einen Kommentar

Eingeordnet unter Uncategorized

Un Ufo su Palermo / OVNI sur le ciel de Palerme

Ein Ufo über Palermo gesichtet. Es war  nicht das erste Mal, dass in den letzten Monaten immer häufiger in der Region unbekannte fliegende Objekte meistens am frühen Morgen oder Abend gesehen oder sogar gefilmt werden (vorzugsweise per Handy). Meistens erkennt man zwar keine Details, aber die „schwarzen Flecken“ scheinen keine Flugzeuge oder ähnliches zu sein.

em2584a

 

em2584b

Un OVNI repéré au-dessus de Palerme. Ce n’était pas la première fois qu’on a vu quelque chose au ciel dans la région. Ces derniers mois il y a eu plus fréquemment des objets volants non identifiés principalement dans le tôt le matin ou du soir. Quelque fois les gens ont filmé ou photografé (de préférence par le cellulaire). Dans la plupart des cas, on ne peut pas voir aucun détail, mais les „points noirs“ ne semblent pas d’être des avions.

Hinterlasse einen Kommentar

Eingeordnet unter Nachrichten, Ufos

Leben auf dem Mond / There is life on Moon / Vita sulla luna / Il y a la vie sur la lune

Es ist der 12. Januar 1997. Es wird eine 4 stündige Dokumentation über UFOs im Schweizer Fernsehen (damals TSI) ausgestrahlt. Anliessend wird eine Diskussion geführt. Und dies entgegen dem heutigen Trend völlig sachlich mit einem überraschend kompetenten Moderator (Guido Ferrara), der heute selbst ein Mitglied des zivilen UFO-Schweizerforschungszentrum in Lugano/Tessin ist. Anwesend unter anderem Prof. Dino Dini, ehemaliger NASA-Mitarbeiter, der mit sensationellen Aussagen wohl jeden, der die Sendung verfolgte, aus den Socken hauen musste. Auf dem Mond gibt es Leben und zudem wurde das Apollo Programm offensichtlich von fremden Raumschiffen beobachtet. Hier ein zwar älteres Interview, geführt von Armin Risi, nichts desto trotz immer noch hochaktuell, da eine offizielle Stellungnahme der NASA bezüglich der Wahtheit über UFOs immer noch auf sich warten lässt.

Nel 1997 il professore Dino Dini ha dichiarato nella televisione svizzera (TSI) che quando Neil Armstrong è andato sulla luna ha visto astronave che osservarono il loro atteraggio. Ma la NASA doveva smentire tutto perche la politica di allora non consentiva di dire la verità. E anch’oggi la NASA non so lo puo‘ permettere di dire la verità.

In 1997 Dino Dini ex-staff member of the NASA has declared during a TV-Show about UFOs on swiss television that the Apollo-Programm was observed from alien spaceships.

Professeur Dino Dini ex-membre du personel de la NASA a declaré sur la Télévision suisse (TSI) déja en 1997 que l’atterissage sur la lune a été observé du vaisseaux spatiaux pas terrestre.

Interview mit
Professor Dino Dini
Ein ehemaliger NASA-Mitarbeiter über die Existenz von UFOs: „Ich mußte unwahre Aussagen machen.“
Da seine Aussagen über die UFO-Begegnungen der Apollo- und Space-Shuttle-Missionen eine große Tragweite haben, hat Armin Risi ihn in Italien ausfindig gemacht. Es handelt sich um Prof. Dr. Dino Dini (geb. 1921) von der Universität Pisa, und er gehört zur ersten Generation von Wissenschaftlern, die mit dem UFO-Phänomen konfrontiert wurde. Armin Risi traf ihn im Juli in seinem Büro an der Universität Pisa und wollte mehr über seine Informationen und Quellen erfahren.

Armin Risi: Herr Professor Dini, in der Fernsehsendung, in der Sie aufgetreten sind, haben Sie einige erstaunliche Aussagen gemacht. Ihren Aussagen kommt eine große Bedeutung zu, da Sie akademisch wie auch wissenschaftlich eine sehr angesehene Position haben. In der Sendung wurden Sie als „ehemaliger Mitarbeiter der NASA“ vorgestellt. Könnten Sie uns einen kurzen Überblick über Ihre Karriere und insbesondere über Ihre Verbindungen zur NASA geben?

Prof. Dini: Seit 1946 bin ich an der Universität von Pisa tätig, wo ich als Assistent für Konstruktionen, Geodäsie und Topographie begann. Danach war ich Professor an den Instituten für Maschinenbau, technische Physik und Energetik und beschäftigte mich in verschiedensten Forschungsbereichen, unter anderem auch im Raketenbau und in der Entwicklung von alternativen Treibstoffen.

Anfangs der fünfziger Jahre bekam ich meine ersten internationalen Auszeichnungen und wurde nach Amerika eingeladen. So kam es, daß ich bereits mit 33 Jahren, das heißt im Jahr 1954, am Jet Propulsion Laboratory des CALTECH (Californian Institute for Technology) in Pasadena arbeitete. Ich war Assistent des berühmten Professors Tsien aus China. Als er nach China zurückkehrte, wurde ich Assistent des ebenfalls sehr namhaften ungarischen Professors Theodor von Kármán. In dieser Zeit kam ich mit Wernher von Braun in Kontakt. Auf diese Weise begann ich auch, für die NASA zu arbeiten. Ich machte mehrere Forschungsarbeiten, die veröffentlicht wurden. Seit dieser Zeit, bis zum heutigen Tag, habe ich direkte Verbindungen zur NASA und auch zur ESA (European Space Agency). Für diese Organisationen habe ich immer wieder Forschungsaufträge erfüllt, denn auch die Raumfahrt ist früh eines meiner Spezialgebiete geworden, so wie auch die Nuklearphysik und Astronomie. Mit diesen Kenntnissen habe ich nicht nur für die genannten Raumfahrtorganisationen gearbeitet, sondern auch für das Militär und die Industrie.

Seit über zwanzig Jahren bin ich der Präsident der technischen Kommission des Automobil-Clubs von Italien (A.C.I.), und seit 1966 bin ich der nationale Koordinator des Propulsion & Energetics Panel der Advisory Group for Aerospace Research and Development (PEP-AGARD), eine Abteilung der NATO.

Seit über fünfzig Jahren sind Sie also ohne Zweifel eine große Kapazität in der Physik, in der Technik und in der Raumfahrt. Umso erstaunlicher ist es, daß jemand von einem „Kaliber“ wie Sie öffentlich über UFOs spricht. Dieses Jahr sahen wir Sie am Fernsehen. Sie hielten zwei Vorträge am internationalen UFO-Kongreß in San Marino. Wie kommt es, daß Sie als wissenschaftlich renommierte Person plötzlich öffentlich über ein solch heikles Thema wie UFOs sprechen?

Da haben Sie recht. Es ist ein sehr heikles Thema, und ich habe in der Zwischenzeit auch schon einiges von meinem wissenschaftlichen Ansehen eingebüßt. Solange ich um meine Karriere bekümmert sein mußte, mußte ich immer schön aufpassen, daß ich auch ja nichts sage, was der offiziellen Wissenschaft widerspricht. Heute kann ich mir jedoch einiges erlauben. Ich bin pensioniert, bin bald achtzig Jahre alt und bin Professor Emeritus dieser Universität. Ich habe nun das Recht, mir meine eigenen Prioritäten zu setzen. Dazu gehört auch die wissenschaftliche Auseinandersetzung mit den UFOs, denn diese beweisen mit ihren Flugeigenschaften, daß sie über eine Technologie verfügen, die wir wahrscheinlich erst in Hunderten von Generationen erreichen werden. Hier kritisiere ich öffentlich die Unzulänglichkeit der heutigen Wissenschaft, weil sie sich mit gewissen Themen nicht einmal beschäftigen will, z. B. UFOs.

Wie kamen Sie unter den vielen möglichen Wissensbereichen und Forschungsgebieten gerade auf das Thema der UFOs, das für die meisten Wissenschaftler auch heute noch ein Tabu ist?

Das Rätsel der UFOs fasziniert mich, weil ich sehe, daß auch schon zur Zeit der Griechen, der Sumerer und der alten Inder über UFOs gesprochen wurde. In allen Epochen stoßen wir auf dieselben Beschreibungen: Raumschiffe in Scheibenform oder Zigarrenform, die plötzlich erscheinen und verschwinden. Das brachte mich auf eine Idee: Diese Raumschiffe müssen nicht erst in diesen uns bekannten Epochen auf der Erde erschienen sein! Ich glaube, daß sie auch schon vor zwei oder drei Milliarden Jahren gekommen sind, als die Erde ihre Atmosphäre entwickelte, und daß sie hier das Leben gepflanzt haben. Ich glaube nicht, daß das Leben auf unserem Planeten gemäß Darwins Gesetzen entstanden ist, das heißt zufällig über ganz kleine Schritte einer Evolution. Zu einem gewissen Zeitpunkt in der Frühgeschichte der Erde muß es regelrechte Besiedlungen aus dem Weltall gegeben haben. Ich bin davon so sehr überzeugt, daß ich öffentlich in meinen Vorträgen sage: Wenn wir die Augen hätten, um zu sehen, was wirklich im Universum abläuft, dann sähen wir zahllose Raumschiffe, die zwischen den Planeten unterwegs sind.

Das trifft auch auf unsere Erde zu. Irgendeinmal müssen auch wir an den Punkt kommen, wo wir imstande sind, unsere Erde zu verlassen, denn unsere Erde wird nicht ewig dauern. Dann müssen auch wir Menschen einen anderen Planeten suchen, der eine Atmosphäre hat und die richtigen Lebensbedingungen bietet.

In diese Richtung möchte ich heute Impulse setzen, denn ich weiß, daß mir nicht mehr viele Jahrzehnte des Lebens übrigbleiben. Ich möchte die Wissenschaft auf jene Ziele hinweisen, auf die sie in Zukunft hinarbeiten muß. Die UFOs sind hier sehr deutliche Wegweiser, die von der offiziellen Wissenschaft leider bis zum heutigen Tag ignoriert werden.

Herr Prof. Dini, Sie waren Mitte der fünfziger Jahre in Amerika, am CALTECH, und hatten Verbindungen zur NASA. Das waren die Jahre der ersten großen UFO-Sichtungswellen. In diesen Jahren begann die mysteriöse Geheimhaltung. Was war die Stimmung damals? Hörte man in Ihren Kreisen überhaupt etwas davon?

Natürlich hörte man davon, nicht nur in unseren Kreisen, auch in der Öffentlichkeit. Ich würde sagen, etwa 50 Prozent der Leute glaubten, daß an den UFOs etwas dran war. Natürlich herrschte keine Gewißheit, denn nach Roswell – das war schon 1947 – begann das Militär eine undurchdringliche Geheimhaltung und widersprach allen gegenteiligen Meinungen. Dennoch glaubte etwa die Hälfte der Amerikaner damals, daß die UFOs existieren und daß gewisse Teile des Militärs und der Regierung dieses Thema unterdrücken wollen.

Damit haben Sie natürlich das heiße Eisen schon beim Namen genannt: Roswell. Was geschah damals?

Was in Roswell abstürzte, war ein disco volante (eine fliegende Scheibe).

Woher wissen Sie das?

Ich war nicht dabei und habe auch nie direkt mit diesen Dingen zu tun gehabt. Aber so viele Augenzeugen und direkt beteiligte ranghohe Militärs haben unmißverständliche und eidesstattliche Erklärungen abgelegt. Der Atomphysiker Stanton Friedmann und andere Autoren haben all diese Zeugenaussagen gesammelt, weit über 100 Leute, die unabhängig voneinander sagen, daß damals ein unbekanntes Flugobjekt mit außerirdischen Insassen abgestürzt ist. Und man braucht nur die offiziellen Stellungnahmen des Militärs anzuschauen. Da sie etwas zu verbergen haben, müssen sie immer wieder mit neuen Versionen ihrer alten Cover-up-Geschichte aufwarten.

Jetzt gerade geht wieder eine neue Version durch die Weltpresse. Diesmal heißt es, man habe in diesen Jahren nicht nur abgestürzte Ballon-Sonden aufgefunden, sondern auch Fallschirmpuppen, wobei die Zeugen in einer „Zeit-Kompression“ diese verschiedenen Vorfälle zu einem einzigen Fall verschmolzen hätten, zur „Roswell-Legende“. Herr Professor Dini, gemäß dem deutschen Nachrichtenmagazin DER SPIEGEL [Nr. 27/1997] wären Sie ein gläubiger „Roswellianer“, der dem „kollektiven Anekdoten-Gedächtnis der Ufotiker“ zum Opfer gefallen ist.

Prof. Dini: (lacht) Ich kenne diese neue Erklärung ebenfalls. Wir müssen uns in Erinnerung rufen, daß der Luftwaffenstützpunkt von Roswell damals von größter Bedeutung war. Von dort aus starteten auch die Kampfflugzeuge, die über Nagasaki und Hiroshima die Atombomben abwarfen. Als Roswell ins Zentrum der öffentlichen Aufmerksamkeit zu geraten drohte, kam die Order: absolut verneinen, daß hier jemals ein UFO abgestürzt ist; statt dessen erklären, es sei ein Wetterballon gewesen!

Als sich zu viele Zeugen zu Wort meldeten, fühlten sie sich etwas entblößt und mußten hinzufügen, es sei nicht bloß ein Wetterballon gewesen, sondern ein geheimer Spionageballon.

Jetzt, wo es sich herumgesprochen hat, daß an der Absturzstelle auch menschenähnliche Wesen gefunden wurden, müssen sie noch weiter gehen und auch zugeben, daß Personen geborgen wurden, jedoch seien diese Personen Puppen gewesen.

Warum wird diese Geschichte auch heute noch, nach 50 Jahren, dementiert?

Da sie sich damals auf eine bestimmte Erklärung festgelegt hatten, müssen sie nun daran festhalten. Sie können nicht zugeben, sie hätten fünfzig Jahre lang gelogen. Damit würden sie alle anderen Erklärungen der amerikanischen Behörden in Zweifel ziehen. Sie sind in einer Zwangslage, da sie den ganzen Roswell-Vorfall als top secret behandelt haben, und das ist ihnen gelungen. Hätte sich dieser Vorfall in Italien ereignet, wäre er bestimmt nicht lange geheim geblieben (lacht), aber in Amerika direkt nach dem Zweiten Weltkrieg war es möglich. Damals mußten sie Dinge sagen, die nicht wahr waren, weil sie es für nötig befanden, und nun müssen sie an dieser Linie festhalten. Ich habe viel mit dem Militär zu tun gehabt, und ich kann sie sehr gut verstehen.

Damit kommen wir zum nächsten interessanten Punkt. In der Fernsehsendung erwähnten Sie, die Apollo- und Space-Shuttle-Missionen seien von unbekannten Raumschiffen begleitet worden. Wörtlich sagten sie: „Der Apollo und den Space-Shuttle-Raumschiffen folgten andere Raumschiffe. Das ist eine Tatsache, die von verschiedenen Expeditionen bezeugt wurde.“

Ja. Das war sogar in internen Schriften der NASA veröffentlicht worden, obwohl es dann auch schnell wieder dementiert wurde. Die Verantwortlichen können nicht zulassen, daß solche Informationen an die Öffentlichkeit kommen, und deswegen unterbinden sie solche Veröffentlichungen. Vor kurzem erschienen z. B. in einigen Zeitschriften Artikel, in denen es hieß, die ganze Mondlandung sei gestellt gewesen, sie habe gar nie stattgefunden. Auch solche Artikel wurden dementiert und nicht mehr zugelassen.

Die Mondlandung hat natürlich stattgefunden, und auf dem Flug dorthin haben die Astronauten verschiedene ungewöhnliche Sichtungen gemacht. Aber diese Astronauten durften nie vergessen, daß sie im Auftrag einer Organisation handelten und daß diese keine Freude gehabt hätte, wenn sie den Ruf dieser Organisation mit solch dubiosen Geschichten gefährdet hätten. Wenn es plötzlich geheißen hätte, die Weltraummissionen seien von fremden Raumschiffen begleitet worden und an Bord dieser Raumschiffe seien sogar irgendwelche Personen gewesen, dann hätte die ganze Mission ihren wissenschaftlichen Anspruch verloren, und plötzlich wären diese UFOs und diese Außerirdischen das zentrale Thema gewesen.

Aus diesen Gründen wurden die Astronauten sofort aufgefordert, alles zu dementieren. Aber sie hatten es bereits gesagt. Also mußten sie hinzufügen, daß es eine Sinnestäuschung gewesen sei, was im Weltraum ja vorkommen kann. Auch ich als Berater der NASA mußte öffentliche Aussagen machen, und an gewissen Punkten geschieht es, daß diese nicht der Wahrheit entsprechen.

In diesen heiklen Angelegenheiten lauteten die beruflichen Richtlinien: „Wir geben offiziell nichts zu! Dementieren Sie öffentlich alles und sagen Sie nichts Verbindliches! Sonst können wir es nicht mehr verantworten, daß Sie ein Mitglied unserer Organisation sind.“

So mußte auch ich mich diesen Richtlinien unterordnen, und ich mußte unwahre Aussagen machen, um nicht meine Verbindung zur NASA zu gefährden.

Laut Ihren Aussagen sahen die Astronauten, namentlich Neil Armstrong, nicht nur auf dem Flug zum Mond ungewöhnliche Dinge, sondern auch auf dem Mond selbst. Sie sagten, gewisse Dinge seien auf dem Originalfilm gelöscht worden.

Diese Aussage widerspricht natürlich dem, was die zuständigen Behörden uns mitteilen. Diese verwarnten denselben Armstrong, er solle mit seinen Aussagen vorsichtiger sein, denn diese könnten in der Öffentlichkeit einen Aufruhr verursachen. Das alles habe ich selbst mitverfolgt, denn es wurde in mehreren zuverlässigen internen Schriften veröffentlicht.

Da machen Sie uns natürlich neugierig. Dürfen Sie sagen, was Armstrong auf dem Mond gesehen oder angetroffen hat?

Laut Armstrongs Bemerkungen müssen die Astronauten gewisse überraschende oder rätselhafte Dinge gesehen haben. Es war nicht sehr schwierig, diese nachträglich zu dementieren, denn unter solch ungewöhnlichen Umständen ist es durchaus möglich, daß man aufgrund von Ängsten irgendwelchen Sinnestäuschungen unterliegt. Was sie vom Mond zur Erde funkten, waren Sätze wie: „Es sieht so aus, als ob uns jemand folge. Vor uns bewegt sich etwas. Da sind Dinge, die wie Fahrzeuge aussehen.“

Die Anweisungen an die Astronauten lauteten dann: „Ihr habt nichts gesehen. Ihr müßt offiziell alles dementieren. Was ihr gesagt habt, war nur auf eine Sinnestäuschung zurückzuführen. Ihr hattet plötzliche Angstzustände, weil ihr euch allein und verlassen fühltet.“
Das ändert aber nichts daran, daß sie etwas gesehen haben.
Wie Sie anfangs erwähnten, sind die UFOs gemäß Ihrer Ansicht also Flugscheiben, die von erdnahen Mutterschiffen losgeschickt werden, um die Erde zu erforschen; das nun schon seit 50 Jahren, vielleicht schon viel länger. Sind es vielleicht dieselben, die vor zwei Milliarden Jahren das Leben auf die Erde brachten, so wie Sie vermuten?
Hier haben wir keine Grundlage, um etwas Ernstzunehmendes sagen zu können. Mir geht es darum, wissenschaftlich fundiert nachzuweisen, daß die UFOs ein reales, konkretes Phänomen sind. Deshalb sollten wir auch vorsichtig sein, was wir sagen, damit wir nicht unsere Glaubwürdigkeit verlieren.
Herr Professor Dini, ich danke Ihnen sehr, daß Sie sich für all diese Ausführungen Zeit genommen haben. Möchten Sie noch ein Schlußwort anfügen, angesichts der Tatsache, daß wir nicht allein im Universum sind?

Die Idee, daß wir im Universum allein sind, ist noch nicht sehr alt. Es war der katholische Glaube, der diese Ansicht verbreitete: Menschen gebe es nur auf diesem einen Planeten, und dieser sei so wichtig, so einzigartig, daß das Leben hier entstanden sei. Dementsprechend setzten sie die Erde ins Zentrum des Universums. Jedoch schon vor 6000 Jahren wußten die Sumerer, daß die Erde nicht im Zentrum des Universums ist. Sie wußten anscheinend noch viel mehr. Giordano Bruno wurde im Jahr 1600 in Rom öffentlich verbrannt, weil er sagte, daß es im Universum zahllose bewohnte Planeten gebe. Die katholische Kirche lehrt jedoch, daß Jesus Christus der einzige Sohn Gottes sei. Das mag zutreffen – in bezug auf die Erde. Aber Jesus hat viele Millionen von Brüdern und Schwestern. Er ist nicht der einzige Sohn Gottes im Universum. Ich denke, wenn wir weltweit all diese mittelalterlichen Vorstellungen überwinden können, sind wir dem Frieden auf Erden um einiges näher gekommen.

Hinterlasse einen Kommentar

Eingeordnet unter ETs und Kontakte, Exobiologie, Interviews, Nachrichten, Ufos

Philip J. Corso e il suo contatto con un alieno / Begegnung mit einem Ausserirdischen

Philip J. Corso (Il giorno dopo Roswell ha dichiarato prima dalla sua morte di aver avuto un contatto con un alieno): Ecco con le sue parole.

Mentre ero in comando del Poligono missilistico dell’Esercito americano, a Red Canyon, uno dei problemi più fastidiosi erano le lunghe attese per il lancio. In pratica, dovevo sempre aspettare il via libera di White Sands, l’installazione principale da cui dipendeva il mio poligono. Il coordinamento si rendeva necessario per evitare interferenze radar. A volte mi tenevano in sospeso per ore, in attesa dell’ordine per l’“ora verde”, attesa condivisa da centinaia di uomini.
Quel giorno al poligono faceva un gran caldo. Quella pausa pre-lancio la stavo trascorrendo con due sergenti, dentro un’auto del comando. Il più anziano, Willis, mi chiese se desideravo visitare la miniera d’oro, che distava solo pochi chilometri. Gli dissi: “Andiamo”. A un chilometro o poco più dalla rampa di lancio della Batteria D lasciammo la strada sterrata e, nel mezzo del deserto, davanti a noi si aprì la gola di un canyon. Sembrava un paesaggio lunare. Ci addentrammo fra rocce nere, a strapiombo, poi, ancora più avanti, si alzava una cresta rocciosa, dove fermammo la macchina. Fatti a piedi una trentina di metri, raggiungemmo uno stagno d’acqua limpidissima. Nella parete rocciosa si apriva una fenditura, era il condotto della miniera. Entrammo. Un rivolo d’acqua correva lungo il fondo. Gli uomini mi spiegarono che antilopi, asini, coyote, conigli, uccelli e persino grandi serpenti a sonagli venivano là per trovare refrigerio. Un’oasi fra le rocce del deserto. La vegetazione era così scarsa perché la zona era prevalentemente vulcanica.
Una settimana più tardi, o giù di lì, ero nuovamente in attesa degli ordini da White Sands. Il mio posto di comando era una baracca bianca su una collina che sovrastava la base, a pochi chilometri da Roswell e Los Alamos. Decisi di prendere una jeep e di fare una capatina alla miniera, da solo. Quando arrivai, degli animali stavano abbeverandosi allo stagno. Fermai la jeep davanti alla miniera, vi entrai e mi sedetti per rinfrescarmi in quell’“aria condizionata naturale”. Il tenue picchettio dell’acqua che gocciolava era quasi ipnotico. Mi appisolai.
Come mi avevano spiegato a Roma gli scienziati italiani, l’istinto del mio sesto livello dimensionale prese il sopravvento. Lentamente, allungai la mano destra verso la fondina della pistola. Tirai fuori la calibro 45 e feci scattare la sicura. (Le cartucce normali erano alternate ad altre a pallini che usavamo per sparare ai serpenti a sonagli). In quello spazio angusto, simile a una caverna, non potevo mancare il bersaglio. Mi rannicchiai, puntando la canna della pistola davanti a me.
D’un tratto, una frase si impresse nella mia mente: “Non farlo”. Di getto, telepaticamente, formulai una domanda: “Amico o nemico?”. La risposta fu: “Né l’uno né l’altro”. Ero impietrito.
Nella penombra, riflessa dall’acqua in movimento, scorsi una figura scintillante, quasi trasparente. Indossava un casco argenteo, aveva grandi occhi obliqui e un punto di un rosso brillante su una fascia che le correva attorno alla fronte.
Il messaggio proseguì, mentre i nostri occhi si incrociavano nella luce fioca: “Mi concederai 10 minuti liberi dal radar, dopo che ti avranno dato l’ora verde?”. Io pensai, in risposta: “Dieci minuti possono essere un’eternità, cosa mi offri?”
“Un nuovo mondo, se ne sarai capace”.
Mi alzai, rimisi la pistola nella fondina, m’incamminai verso la jeep e chiamai via radio il Quartier generale del poligono.
“Capitano Williams, vi hanno dato il segnale di ora verde?”.
“No, signore, ma da White Sands dicono che lo faranno nei prossimi 15 minuti”.
“Arrivo subito. Quando vi daranno il segnale accertatevi che i loro radar siano spenti e poi fermate i nostri per 10 minuti. Ripeto, fermate i nostri radar per 10 minuti”.
Misi in moto la jeep, mi voltai e vidi una sagoma stagliarsi nella luce tremolante all’entrata della miniera. Le feci il saluto militare e me ne andai.
Al Quartier generale del poligono il capitano Williams mi riferì: “Signore, per 60 sec. la Batteria D ha inquadrato un oggetto a 80 km di distanza che volava a 4.827 km/h”.
“Dica alla Batteria D di mandarmi la registrazione dell’avvistamento”.
I radar spenti dovevano aver lasciato un varco sufficiente a lasciar passare I’Ufo. Aveva forse raccolto a bordo il mio nuovo amico? O era un nemico?
Istintivamente avevo cercato la mia 45. Una cartuccia ogni due era un proiettile a pallini, come quelli dei fucili da caccia. Sparavamo ai serpenti a sonagli. Erano enormi, si arrotolavano ai bordi della strada, con la testa che sporgeva al centro e il sonaglio infilato sotto. In quella posizione a spirale non potevano colpire.
Mentre mi appiattivo a terra ed estraevo la pistola, puntandola verso una sporgenza rocciosa, vidi qualcosa come una spirale, o un casco, sulle spalle dell’EBE. Non feci fuoco perché, in quello spazio angusto, i proiettili potevano rimbalzare. E, nella mia mente, apparve quel “Non farlo”. La luce si rifrangeva sull’acqua, in piccole onde. Credetti di distinguere due occhi sopra la spirale e, forse, un casco ovale.
Riandai a ciò che avevamo dedotto dall’ Ufo crash di Roswell, che forse era stato causato dai radar. Infilai la mia 45 nella fondina e pensai: “Dopo il segnale di ora verde, 10 minuti liberi dai radar”. Avevo i mezzi e i poteri per impartire l’ordine. Mentre uscivo dalla caverna e mi dirigevo verso la jeep, pensai: “Ok, lo farò. Cosa ho da perdere?”. Presi la radio e diedi l’ordine. Sulla via del ritorno continuai a pensare: “Che razza di allucinazione! Ci ho forse guadagnato qualcosa?”. A livello inconscio, avevo forse fatto un affare? “Un nuovo mondo, se ne sarai capace”. Per anni, troppe volte quelle parole mi sono tornate in mente.

Philip J. Corso (Der Tag nach Roswell) beschreibt seine Begegung mit einem Ausserirdischen in einer Goldmine mitten in der amerikanischen Wüste. Corso zielte mit einer Pistole auf dem Fremdling, dieser antwortete ihm telepathisch es nicht zu tun und das Radar für die nächsten 10 Minuten abzustellen. Corso fragte, was er dafür bekäme. Der Ausserirdische antworte: „Eine neue Welt, wenn du bereit dafür bist“. Corso senkte seine Pistole, befahl per Funk das Radar abzustellen und ging. Später wurde Corso mitgeteilt, dass ein Objekt mit fast 5000 km/h weggeflogen sei.

Philip J. Corso (The Day After Roswell) décrit son contact avec un extraterrestre dans une minière d’or au milieu du désert américain. Corso pointant une arme à l’étranger, il lui répondit par télépathie de ne pas le faire et désactiver le radar pour les prochaines dix minutes. Corso a demandé ce qu’il va obtenir s’il le fait. L’ étranger répondent: „Un nouveau monde, si vous êtes prêt pour cela.“ Corso abaissé son arme et a commandé par radio de désactiver le radar et puis il est allé. Plus tard, Corso a été informé qu’un objet avec près de 5000 kilomètres par heure a quitter le lieu.

Philip J. Corso (The Day After Roswell) describes his contact with an alien in a gold mine in the the American desert. Corso pointing a gun at the stranger, answered him telepathically not to do that (to shoot) and turn off the radar for the next ten minutes. Corso asked what he would get for it. The alien replied: „A new world, if you’re ready for it.“ Corso lowered his gun, ordered by radio to turn off the radar and went away. Later Corso was informed that an object with almost 5000 miles per hour had flown away.

alien

Hinterlasse einen Kommentar

Eingeordnet unter ETs und Kontakte, Exobiologie, Ufos

Alien Attack / Angriff von Ausserirdischen / L’attaque du ET / Attacco terra dagli alieni

Nick Pope, ehemaliger Mitarbeiter des britischen Verteidigungsministerium hat eine unter Insider nicht überraschende, aber dennoch sensationelle Deklaration auf seinen Blog veröffentlicht. Er wüsste von Plänen, in denen die Machtelite unserer Erde einen Angriffsplan von Ausserirdischen inszenieren würden, so ähnlich wie es im Film „Independence day“ dargestellt wird. Ebenso wüsste die Oeffentlichkeit nichts von fortgeschrittener Waffentechnologie des Militärs, die man frühestens in 15 Jahren zu Gesicht bekäme.

Nick Pope, stimato saggista britannico di estrazione militare impegnato nell’ambito dell’ufologia e oggi residente in USA, ha divulgato a sorpresa una notizia tale da sorprendere anche il più fantasioso dei cospirazionisti. Egli ha infatti pubblicato un post sul suo blog nel quale ha affermato che i potentati occulti del pianeta avrebbero pianificato di simulare a breve un falso attacco alieno che dovrebbe andare in scena durante qualche plateale evento in grado di attirare su di sé l’attenzione del mondo quale per esempio, aveva provocatoriamente affermato, la cerimonia di chiusura dei Giochi Olimpici in Inghilterra nell’agosto del 2012. Naturalmente nulla del genere è poi successo a Londra. Resta il fatto che, come osserva Pope, farlo non sarebbe poi così difficile. La Gran Bretagna dispone a suo dire di vari strumenti, oltre che di aerei e droni segreti dalla tecnologia avanzatissima, per fronteggiare «lo scenario di un attacco dall’ignoto».
Non siamo in presenza di organizzazioni simili a quelle raccontate dalle fiction televisive (come la Shado del comandante Straker della serie UFO o come il team di Torchwood, il programma creato da Russell T. Davies che racconta di una squadra che dà la caccia agli alieni), ma Pope sostiene che, in caso di emergenza, è possibile mettere in moto un sistema di difesa rapido che deve poi avvalersi della cooperazione mondiale, proprio come avviene nel film Independence Day.

Nick Pope, un ex-employé du ministère de la Défense britannique a publié pas surprenant, mais toujours une sensationnelle déclaration sur son blog. Il savait de plans, dans laquelle l’élite au pouvoir de notre planète va produire un plan d’attaque par des extraterrestres, un peu comme dans le film „Independence Day“. Le public ne sait pas qu’il ya une technologie des armes très avancé, qui le public ne va pas le voir plus tôt que dans 15 ans.

Nick Pope, an ex-staff of the British Ministry of Defence has published a not surprising declaration on his blog, but still sensational. He knows of plans, in which the elite of our planet would produce a attack by aliens, much like in the movie „Independence day“ is shown. Also, the publicity did not know about advanced weapons technology of the military, the earliest you would get know about it would be in 15 years.

Hinterlasse einen Kommentar

Eingeordnet unter ETs und Kontakte, Interviews, Nachrichten, Ufos

Italiens Finanzminister Giulio Tremonti sprach in einer TV-Sendung über die Illuminati

Nel 2008 il ministro dell’Economia italiano Giulio Tremonti (già partecipante alle riunioni del Gruppo Bilderberg), in diretta polemica con Massimo D’Alema in trasmissioni televisive di punta come «Porta a Porta» e «Anno Zero» ha fatto delle dichiarazioni sorprendenti attaccando la globalizzazione e non solo. In particolare ha detto, fra l’altro :

A partire dalla fine degli anni Novanta, e poi in questo secolo, un gruppo diciamo di illuminati, banchieri diventati statisti, politici diventati pensatori economici, falsi profeti, hanno predicato i benefici, il mito del XXI secolo, la globalizzazione, la cornucopia, l’età dell’oro. Tutto si è basato sulla divisione del mondo, la divisione prima del mondo in due parti: l’Asia, produttrice di merci a basso costo, e l’America e l’Occidente, importatore e consumatore di queste merci a debito. Tutto è stato messo in piedi con la tecno-finanza, con le banche, che non hanno più fatto il mestiere antico che hanno sempre fatto le banche, prendere denaro sulla fiducia e prestare denaro a proprio rischio, hanno impacchettato i prodotti, li hanno venduti e li hanno ceduti a terzi. Il meccanismo della tecno-finanza, che ha finanziato la globalizzazione, è saltato. Non solo: non ha funzionato in sé. Non potevi fermare il mondo, ma non eri autorizzato. Solo dei pazzi illuminati – se vuole le dico anche i nomi italiani, ma è meglio di no – hanno pensato, governando gli anni Novanta e poi dopo, che il mondo potesse essere forzato: processi che avrebbero occupato giustamente decenni e decenni sono stati fatti in un decennio. Ma lei pensa che sia normale un mondo in cui, di colpo, un miliardo di persone, che stavano in Asia, passi dal circuito chiuso della loro vita al circuito aperto del mercato…
Non puoi fermare quel processo, ma puoi evitare che sia troppo accelerato. Un gruppo di pazzi illuminati, tra virgolette «gli Illuminati», che hanno governato il mondo dagli anni Novanta… il WTO [World Trade Organization], l’accordo mondiale che libera il mondo, è dell’aprile del 1994, a Marrakesh, in Marocco. C’era la terza via di Clinton, c’erano enormi interessi commerciali. In Italia, si candidava a governare… Bertinotti… Studia bene, predica bene, ma frequenta male. Gli Illuminati, che hanno determinato il mondo, sono nel suo governo. Per conto dell’Italia, erano Prodi, erano Ciampi, erano Padoa-Schioppa, erano il vicepresidente di Prodi, che era, in quegli anni, Veltroni. Se uno va a vedere gli scritti di questi signori sulla globalizzazione, sui benefici che avrebbe portato… Allora, non puoi fermare il mondo, ma devi evitare di accelerarlo troppo. La pazzia politica, di cui tutti negano la responsabilità, è stata di questa gente, in quegli anni, in quegli anni, e adesso arriva il conto…

In kurzen Worten sinngemäss: „Die Globalisierung ist ein raffiniert geplantes Geld- und Machtbeschaffungapparat für eine privilegierte Gruppe, genannt die Illuminati, umgesetzt und durchgesetzt mittels unserem Finanz- und Bankensystem und Politiker die nur Statisten sind. Ein zwar nicht aufhaltbarer evolutionstechnischer Prozess, aber ein Prozess, der auf natürliche Weise mehrer Jahrzehnte in Anspruch genommen hätte wurde von den Illuminati aus innerhalb eines Jahrzehnts vollzogen mit Konsequenzen, die jeder normale Bürger zu spüren bekommt.“

Italys minister of finance spoke during a much watched TV-show about the power of the Illuminati and and the globalization. These are incredible openly words from a minister of a country.

Hinterlasse einen Kommentar

Eingeordnet unter Interviews, Nachrichten

Antonio Urzi ET Contact

Antonio Urzi’s ET contact case is well known within the UFO international community. Still highly debated in Italy, the case stands uniquely in the whole history of ufology. In fact, there is no memory of anybody that has produced more than 2,500 video recordings of UFO sightings like Antonio Urzi has done since he began to talk about his experiences at the end of the nineties. Antonio, originally from Livorno and now 37, and his wife Simona live in Cinisello Balsamo, a small town bordering the north of Milan, in the region of Lombardy. Located a few miles off the metropolitan center and densely populated, Cinisello Balsamo is an industrial and residential area, punctuated by high buildings, crowded condominiums and some sparse green in a lot of cold cement.

Despite these uncanny conditions, almost every day Antonio has been able to capture hundreds of images of UFO’s, shooting with his video camera from a small dormer window in a top floor condo. Maneuvering just above his head either at far or close distance, the anomalous objects apparently are willing to show up to him in many spectacular ways, patterns, and shapes. Antonio’s UFOs span from singular balls of light to couples and numerous spherical luminous objects in swarms (in Spanish “flotillas”, small fleets), from structured metallic discs pivoting and standing still in the air to dome shaped crafts silently hovering, rotating and shining till they disappear to the naked eye.

 

!cid_image002_jpg@01CFB31B

 

Wieder ein weltweiter bekannter Fall, der im deutschsprachigen Raum aber kaum Beachtung geschenkt wird. Obwohl seine Filmaufnahmen einzigartig sind und den bekannten Aufnahmen aus Mexiko in nichts nachstehen. Seine hunderten von minutenlangen Filmaufnahmen wurden auf Manipulation analysiert und nichts weist darauf hin, dass sie unecht wären. Fast täglich bekommt Antonio Urzi, ansässig in der Nähe von Mailand, Besuch von unbekannten Raumschiffen. Einen direkten Kontakt gab es bisher nicht, aber sie lassen sich scheinbar gerne sehen und filmen.

Bitte lassen sich nicht täuschen, von den vielen kursierenden Seiten und Youtube-Videos, die diesen Fall (wie oftmals üblich) als betrügerisch entlarven wollen, wie es praktisch mit allen Kontaktler gemacht wird.  Aus ofizieller Sicht scheint seine Geschichte bis auf weiteres absolut wahr zu sein. Ausserdem heisst es nicht, dass wenn jemand anderes ähnliche Aufnahmen mit Tricks bewerkstelligen kann, dass die originalen auch tatsächlich so gemacht wurden.  Lieber noch abwarten wie die Geschichte sich entwickelt.

 

Hinterlasse einen Kommentar

Eingeordnet unter Bücher, ETs und Kontakte, Exobiologie, Ufos