Der graue Staat

26. Januar 2015 David Crowley (Bild links mit seiner Frau), Drehbuchautor und Regisseur des Films “Gray State” wurde vor etwa einer Wochein einem Haus in Minnesota tot aufgefunden – zusammen mit Ehefrau und kleiner Tochter. Der Polizeibericht spricht von Mord mit anschließendem Selbstmord. Crowley soll erst seine Familie und dann sich umgebracht haben. Kollegen und Freunde halten das für äußerst unwahrscheinlich. Viele sehen den Grund für die Familienhinrichtung eher in seinem Film „Gray State“, in dem er detailliert die Pläne der US-Administration mit den etwa 800 FEMA Camps beschreibt, und wie die USA sich in einen drakonischen Terrorstaat verwandelt.

Die Leiche des Systemkritikers David Crowley wurde am Samstagnachmittag zusammen mit der toten, 28-jährigen Ehefrau und der Leiche des 5-jährigen Kindes in Apple Valley, in einem Haus in Minnesota aufgefunden. Eine Nachbarin fand die Toten. Reportern der Lokalzeitung erzählte sie, sie habe die Familie seit Weihnachten nicht mehr gesehen. Die Polizei vermutet, daß die drei Toten vielleicht schon vor Weihnachten im Haus lagen. Es seien Briefe und Pakete seitdem nicht angenommen worden. Erst nach Wochen fiel angeblich einem Nachbarn auf, daß immer dasselbe Licht brannte.

Crowley arbeitete meist zu Hause an seinen Drehbüchern. Aktuell machte er mit seinem neuen Film „Gray State“ von sich reden. „Gray State“ sollte ein aufklärender Film im Spielfilm-Format über den kommenden, brutal-totalitären US-Überwachungsstaat sein. Dabei kommen die ganzen Themen wie FEMA-Konzentrationslager, RFID-Zwangs-chippung, Überwachung, Crowd Control und staatliche Armeen gegen die Bürger zur Sprache. Ein Film, den die Eliten sicher nicht im Kino vorführen lassen wollen.

Das Filmteam um Crowley ist sehr verunsichert. Die ganzen Umstände sehen sehr nach einer gezielte Ermordung eines unbequemen Aufklärers aus. Einen Selbstmord schließen die Freunde, Kollegen und Bekannten aus. Sie berichten, daß Crowley engagiert, optimistisch und voll Tatendrang war. Er setzte große Hoffnung auf die Wirkung seines Filmes.

Es gibt einen ganz ähnlich gelagerten Fall, nämlich den Ex Marine-Geheimdienstmann Milton William Cooper, der später – exzellent informiert – über genau diese Themen schrieb und warnte, und 2001 sehr wahrscheinlich von US-Geheimdienst-Killern ermordet wurde. Wahrscheinlich hat David Crowleys Filmcrew keine Lust ebenso zu enden, und der Film wird nicht fertiggestellt werden. Schon der Trailer hatte über eine Million Aufrufe gehabt. Es ist also durchaus nicht unwahrscheinlich, daß Crowley einen großen Teil der Amerikaner wirklich wchgerüttelt hätte mit dem Film, und die Planer der NWO die Reißleine gezogen haben. Natürlich sieht das blöd aus, wenn der Mann plötzlich tot ist – samt Familie. Daß die Hintertür seltsamerweise die ganze Zeit angelehnt gewesen war – im Winter(!), daß es für Crowley keinerlei Grund gegeben hat, sich und die Familie umzubringen … klar, sieht nicht gut aus. Aber Beweise gibt es nicht, und wer da von Mord schreibt, ist eben Verschwörungstheoretiker.

Advertisements

Hinterlasse einen Kommentar

Eingeordnet unter Bewusstsein, Politik / Weltgeschichte, Technologie

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s